Auf Seite 10 des Comics wird angedeutet, dass es zwischen Amenophis III. und seinem Sohn, der sich von Amenophis in Echnaton umbenennen sollte, nicht immer ganz rund lief. Tatsächlich wurde Echnaton nie als Thronfolger erwähnt, auch nicht seiner 8-jährigen Zeit als Kronprinz. Schlögl (2012) schließt daraus, dass es hier schon zu einem Bruch zwischen den beiden kam und führt dies auf die unterschiedlichen religiösen Ansichten der beiden zurück. Der Vater steht also, genauso wie sein erstgeborener Sohn Tutmosis, für ein Verhaften in der alten Tradition. Er bevorzugte seine älteste Tochter Satamun als Thronfolgerin.

Damit wäre es wohl niemals zu den Ereignissen gekommen, von denen die vorliegende Geschichte erzählt.